CO² neutral - bauen mit HOLZ.

Unsere Bauweise ist zukunftsweised, ökologisch und nachhaltig.

KLIMASCHONEND bauen mit HOLZ

Nachhaltig, innovativ und klimaaktiv

Holz punktet im Vergleich zu anderen Baumaterialien mit dem kleinsten ökologischen Fußabdruck. Es handelt sich um einen
natürlichen Rohstoff, der bei uns ausreichend zur Verfügung steht und von dem kontinuierlich mehr nachwächst, als verbraucht
wird. Ausgangspunkt für den Holzbau ist der Wald als Materialieferant. Durch die Verwendung von Holz entsteht in unseren
Projekten ein „zweiter“ Wald und Kohlenstoffspeicher, der unsere Umwelt entlastet. In Kombination mit einer innovativen Versorgungstechnik
der Gebäude setzt das einen neuen klimaaktiven Maßstab.

Errechnet am Beispiel: Studierendenwohnheim in Frankfurt Riedberg, Bauherr: Studentenwerk Frankfurt, gebaut in 2021/22.

ökologisch bauen
0 Tonnen
gebunden und eingespart
0
verbaute Menge Holz
0 %
Autarktiequote

Cradle to Cradle® Prinzip

Das Cradle to Cradle Prinzip im Bausektor verfolgt den Gedanken, die Gebäude als Rohstofflager zu begreifen. Ein Nutzungsende des Gebäudes bedeutet somit nicht automatisch das Lebensende der Baustoffe. Die verbauten Materialien werden wieder in ihre biologischen und technischen Kreisläufe zurückgeführt. Nach seiner Nutzung kann Holz im Prinzip komplett dem biologischen Kreislauf rückgeführt werden. Einzelne Elemente können direkt weiterverwendet oder dienen als Basis für andere Produkte.
CO² Bilanz
91%
Bauzeit
85%
Wärmeschutz
93%

Kleinster CO² - Fussabdruck mit HOLZ

Holz im Vergeleich mit anderen Baumaterialien

Massivhäuser können meist mindestens 70 Jahre lang genutzt werden. Da die Materialien beständiger sind als Holz, kommt es in dieser Zeit seltener zu Reparaturen, Restaurationen oder sonstigen Ausbesserungsarbeiten, die die Ökobilanz eines Hauses deutlich beeinflussen. Daher entlasten Massivhäuser die Umwelt ebenso. Für die Beton-Herstellung wird jedoch eine große Menge an CO2 und anderen Treibhausgasen freigesetzt. Zum Brennen von Zement und Ziegeln wird hohe Energie benötigt. Der enorme Energiebedarf ist ein wichtiger Faktor für den erheblichen weltweiten CO2-Ausstoß und somit ebenso verantwortlich für den Klimawandel. Daher ist es wichtig, beim Bau des Hauses nachhaltige Baustoffe zu verwenden. Der Bau des Holzhauses geht somit ökologischer vonstatten als der Massivbau.

Quelle: Puuinfo, Finnish Forest Industries, CO2-Emissionen bei der Herstellung (g/kg), Gespeicherte Kohlenstoff (g/kg)

Autarkiequote

Die eingesetzten Technologien für Konstruktions-,
Dämm- und Energieversorgungslösungen für innovative
Holzgebäude können eine Autarkiequote von 75% und
höher erreichen. Das setzt einen neuen klimaaktiven
Maßstab, diese innovative Lösungen und Technologien
sind nahezu CO2 klimaneutral.